Eva Lichtspiele
10713 Berlin
U Blissestrasse oder Bus 101, 104, 249
Tel.: 030 / 922 55 305
Sonntag, den 31.05.2026:
11:00 Eva:
Der verlorene Mann13:00 Eva:
Der Super Mario Galaxy Film15:15 Eva:
Ticket ins Leben (DF)17:45 Eva:
Vivaldi und ich (DF)20:30 Eva:
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Eintrittspreise
- Erwachsene 10,-- €
- ermäßigt 8,-- €
- Kinder (bis 14 J.) und Kinotag (DI) 7,-- €
Cosima Filmtheater
Bundesplatz Kino
der neunte Haferkamp Tatort - Alle 20 Tatorte exklusiv im Eva
Alle Tatort Folgen mit Kommissar Haferkamp im Eva - jeden letzten Samstag im Monat
Tatort: Abendstern (1976)
... nur am Samstag 27. Juni um 11:00 Uhr in den Eva-Lichtspielen !
die 9. Folge der als Unterstützung des Kinos angelegten Tatort Reihe mit Hansjörg Felmy als Kommissar Haferkamp.
Samstag 27.06.
Regie: Wolfgang Becker
Drehbuch: Herbert Lichtenfeld
Kamera: Joseph Vilsmaier
Schnitt: Thomas Nikel
Mit Hansjörg Felmy, Willy Semmelrogge, Elfriede Irrall, Günter Gräwert, Christian Kohlund, Andrea Rau, Harry Kalenberg, Helma Seitz, Karin Eickelbaum, Bernd Schäfer
Produktionsfirma: Bavaria Atelier GmbH (München-Geiselgasteig)
Produzent: Werner Kließ
Fotos Quelle: WDR / tatort Fans
Die 68. Tatort Folge
In einem herbstlichen Waldstück entdecken Arbeiter die verscharrte Leiche von Isabel Raisch – und ganz in der Nähe wurde vor kurzem ein ermordeter Bauer gefunden. Kommissar Haferkamp aus Essen vermutet zunächst den Ehemann der Toten, doch die Ermittlung nimmt eine unerwartete Wendung, als er herausfindet, dass Isabel heimlich eine Affäre mit dem verheirateten Gerhard Helm hatte. Als Haferkamp bemerkt, dass Helms Ehefrau sich äußerst merkwürdig verhält und ihren Mann auf verdächtige Weise zu schützen versucht, ahnt er nicht, dass er damit einem raffinierten Plan auf die Spur kommt, der weit über einen einfachen Mord hinausgeht…
Die Identifizierung der Toten als Isabel Raisch führt Haferkamp zunächst zu ihrem Ehemann Peter, der unter Verdacht gerät. „Natürlich war ich nicht dort. Ich war zu Hause – allein“, erklärt Peter Raisch mit einer Nervosität, die Haferkamps Misstrauen nur verstärkt. Doch die Spurenlage gleicht einem verworrenen Knäuel, das sich nicht so leicht entwirren lässt. Als ein Hinweis auf eine außereheliche Beziehung auftaucht, nimmt der Fall eine überraschende Wendung.
Die Ermittlungen führen Haferkamp zu Gerhard Helm, einem verheirateten Mann, mit dem Isabel eine Affäre hatte. In Helms elegant eingerichtetem Büro, wo die Nachmittagssonne durch die Jalousien fällt und Staubpartikel im Licht tanzen, konfrontiert Haferkamp ihn: „Sie waren mit Frau Raisch unterwegs, am Tag ihres Todes.“ Helm wirkt ebenso verstört wie schuldbewusst, doch sein hektisches Leugnen macht ihn nur verdächtiger.
Besonders auffällig verhält sich dabei Helms Ehefrau, die mit ihrem Trachtenhütchen und ihrer nervösen Art wie ein Fremdkörper in der kühlen Sachlichkeit der polizeilichen Ermittlungen wirkt. Sie versucht, ihren Mann zu entlasten, verstrickt sich dabei jedoch in Widersprüche. „Mein Mann war an diesem Tag mit mir zusammen“, behauptet sie, obwohl Haferkamp bereits weiß, dass dies nicht stimmt. Die Fahndung nach der Wahrheit in diesem Ehedrama erscheint zunehmend wie die Suche nach einer Kerze im Sturm – jede neue Erkenntnis droht, die bisherigen Theorien auszulöschen.
Als Frau Helm ein mysteriöses Paket von der Post abholt, lässt Haferkamp sie beschatten und ordnet schließlich eine Hausdurchsuchung an. Was er dort findet, lässt ihn ahnen, dass hinter der scheinbar normalen Fassade dieser Ehe ein Plan reift, der weit perfider ist als ein einfacher Mord aus Eifersucht… (tatort-fans.de)
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