Eva Lichtspiele

Blissestraße 18
10713 Berlin
U Blissestrasse oder Bus 101, 104, 249
Tel.: 030 / 922 55 305
Wir zeigen heute,
Samstag, den 03.12.2022:


13:15 Eva:
Arrow Ein Weihnachtsfest für Teddy

15:30 Eva:
Arrow Igor Levit. No Fear

18:00 Eva:
Arrow Mittagsstunde

20:15 Eva:
Arrow Hallelujah: Leonard Cohen, A Journey, A Song

Eintrittspreise

Der alte deutsche Film

Ekstase (1932/33)

... nur am Mittwoch, 5. Oktober um 15.45 Uhr in den Eva-Lichtspielen !

Österreich / Tschechoslowakei 1932/33 | 82 min. | DCP digital

Produktionsfirma: Elekta-Film (Prag)
Produzent: Moriz Grunhut, Frantisek Horký
Regie: Gustav Machaty
Drehbuch: Frantisek Horký, Robert Horký, Jacques A. Körpel, Gustav Machatý
Kamera: Jan Stallich, Hans Androschin
Schnitt: Antonín Zelenka
Musik: Giuseppe Becce

Mit Hedy Lamarr, Aribert Mog, Zvonimir Rogoz, Leopold Kramer, Ji?ina Steimarová, Karel Macha-Kuca, André Nox, Pierre Nay, Antonín Kubový, Eduard Slégl.
Die attraktive Eva flieht vor ihrem wesentlich älteren, egoistischen und pedantischen Ehemann auf das Gut ihres Vaters. Dort lernt sie bei einem Ausritt den jungen Ingenieur Adam kennen, mit dem sie eine leidenschaftliche Affäre beginnt. Obwohl ein Scheidungsverfahren läuft, will ihr Mann Emil sie zurückholen. Sie lehnt ab und plant mit ihrem Geliebten in die Stadt ziehen. Daraufhin begeht Emil Selbstmord. Von Schuldgefühlen geplagt, verlässt Eva ihren Geliebten. Während Adam wieder seiner Arbeit nachgeht, bringt Eva ein Kind aus der Liaison mit ihm zur Welt.
Ekstase zählt nicht nur zu den absoluten Höhepunkten des frühen Tonfilms sondern gilt auch aufgrund der legendären Nacktszenen der Wiener Schauspielerin Hedy Kiesler (besser bekannt als Hedy Lamarr) als eine der meist zensurierten Arbeiten der Filmgeschichte. Ekstase ist aber in erster Linie ein visuelles Meisterwerk, das mit Symbolismen und expressiven Bildern die hochentwickelte Stummfilmästhetik fortschreibt.