Blissestraße 18
10713 Berlin
U Blissestrasse oder Bus 101, 104, 249
Tel.: 030 / 922 55 305
Eintrittspreise:
-Erwachsene 8,-- €
-Kinder (bis 14 J.) 5,-- €
-ermäßigt 7,-- €
-Kinotag: Dienstag 5,-- €
Wir zeigen heute,
Sonntag, den 24.07.2016:


11:00 Eva:
Athos (OmU)

13:30 Eva:
Ice Age - Kollision voraus!

15:45 Eva:
Ice Age - Kollision voraus!

18:00 Eva:
Vor der Morgenröte

20:15 Eva:
Lou Andreas-Salome

Durch Anklicken der Filmtitel erhalten Sie detaillierte Beschreibungen zu den Filmen


Bundesplatz-Kino

Impressum

Ice Age - Kollision voraus!



...ab Donnerstag, dem 21. Juli täglich in 2D in den Eva-Lichtspielen !

NUR EINE WOCHE!!!








Lou Andreas-Salomé



... täglich um 20:15 Uhr in den Eva-Lichtspielen !





Ein Land singt OM MANI PADME HUM


Sondervorstellung - nur am Mittwoch, dem 27. Juli um 18:00 Uhr in Anwesenheit des Filmemachers André Konarske in den Eva-Lichtspielen !

Wir freuen uns auf ein anregendes Publikumsgespräch nach der Vorführung!


Reservierungen sind ab sofort möglich - der Vorverkauf startet am Donnerstag, dem 21. Juli !

http://www.pema-samten.de/film.html


Athos (OmU)

...am Samstag (23.7.) + Sonntag (24.7.) um 11:00 Uhr in der Matinee in den Eva-Lichtspielen







GayBy Baby

...am 27. Juli um 20:30 Uhr in den Eva-Lichtspielen !





Vor der Morgenröte


...noch bis Dienstag, den 26. Juli täglich um 18:00 Uhr in den Eva-Lichtspielen !








Pets



... ab 28. Juli (Bundesstart) täglich mehrmals in den Eva-Lichtspielen !
SIE KÖNNEN AB SOFORT RESERVIEREN !!!







Der alte deutsche Film

Diese Reihe hat Tradition... und erfreut sich wachsender Beliebtheit!

Tatsächlich kommen immer mehr junggebliebene Senioren, aber immer öfter auch filmhistorisch interessierte jüngere Menschen zu unseren Mittwochs-Filmen. Hier zeigen wir - meistens mit erstklassigen 35mm Filmkopien - bekannte und fast unbekannte deutschsprachige Filme aus den 30er und 40er Jahren. Die Einführungen zu den Filmen hält Martin Erlenmaier.

Und vorher gibt´s immer ein Stückchen Kuchen!

20.7. Musik in Salzburg
D 1942-44. Regie: Herbert Maisch. 103 Min.
Mit Willy Birgel, Lil Dagover, Hans Nielsen, Thea Weis, Hans Olden, Julia Serda.
Salzburg im Trubel der Festspiele liefert den Hintergrund für ein Liebesdrama um den Generalmusikdirektor zwischen zwei Frauen: Eine selbstbewusste, gestandene Sängerin (Dagover!) intrigiert gegen ihre mädchenhaft-anmutige Konkurrentin ... Im Festspielhaus sehen wir Szenen aus Mozarts „Don Giovanni“ und „Figaro“.

27.7. Peter. Das Mädchen von der Tankstelle
Österreich / Ungarn 1934. Regie: Hermann Kosterlitz. 100 Min.
Mit Franziska Gaal, Hans Járay, Etha von Storm, Felix Bressart, Otto Wallburg, Hans Richter. Unter dem Einfluß der screwball-comedies aus Hollywood – produziert von der europäischen Universal. „PETER ist der Paradefall einer solchen sozial-romantischen Komödie nach amerikanischem Vorbild, in der Elemente des Slapstick, überdrehter Wortwitz, herausragende Schauspieler und Stars mit einer temporeichen Story um die Wette eifern.“ (Unerwünschtes Kino. Der deutschsprachige Emigrantenfilm 1934 – 1937. Filmarchiv Austria, 2000).

3.8. Die schwarze Robe
D 1943/44. Regie: Fritz Peter Buch. 93 Min.
Mit Lotte Koch, Richard Häußler, Kirsten Heiberg, Peter Widmann, Otto Tressler, Max Gülstorff, Franz Schafheitlin.
Eine Anwältin geht so sehr in ihrem Beruf auf, dass sie darüber ihren Mann vernachlässigt... Das Justiz- und Ehedrama gipfelt darin, dass sie die ehemalige Geliebte ihres Mannes vor Gericht verteidigt.

10.8. Onkel Bräsig
D 1936. Regie: Erich Waschneck. 88 Min.
Mit Otto Wernicke, Harry Hardt, Elga Brink, Suse Graf, Heinrich Schroth, Hans Richter, Carsta Löck, Kristina Söderbaum, Jakob Tiedtke, Fritz Rasp, Hans Brausewetter, Erich Fiedler, Ursula Herking.
Die Bauernkomödie basiert auf dem Buch „Ut mine Stromtid“ des populären plattdeutschen Dichters Fritz Reuter. Der Film lebt von den zahlreichen Reuter-Figuren, die sehr prominent besetzt sind.

17.8. Ein Walzer um den Stephansdom. Sylvia und ihr Chauffeur
Österreich 1935. Regie: J. A. Hübler-Kahla. 82 Min.
Mit Olga Tschechowa, Gusti Huber, Wolf Albach-Retty, Leo Slezak, Paul Heidemann, Hans Richter, Rudolf Carl.
Sympathische Wien-Komödie: Die Tschechowa als reiche Witwe Sylvia landet nach einer Autopanne in einer feudalen Villa... Leo Slezak hat dort (ge)wichtige Auftritte als Diener, Koch, Faktotum und – als Radio-Imitator!

24.8. Verklungene Melodie
D 1938. Regie: Viktor Tourjansky. 98 Min.
Mit Brigitte Horney, Willy Birgel, Carl Raddatz, Vera von Langen, Hans Brausewetter, Erich Fiedler.
Erfolgreiches UFA-Melodram mit starkem Auftakt in der Wüste, wo sich Horney und Birgel bei einer Notlandung kennenlernen. Später in Berlin kommt Carl Raddatz als Bruder von Birgel hinzu. Die Beziehungen werden kompliziert...

31.8. Liebesbriefe
D 1943. Regie: Hans H. Zerlett. 91 Min.
Mit Hermann Thimig, Käte Haack, Suse Graf, Paul Hubschmid, Bruni Löbel, Hans Brausewetter, Lotte Rausch.
Reizvolle Boulevard-Komödie um einen Generaldirektor, der einen zweiten Frühling verspürt... Seine Ehefrau behält die Nerven. Käte Haack nimmt man dies sofort ab: Klugheit, Charme, Taktgefühl und Humor – auch in Krisensituationen.

7.9. Der zerbrochene Krug
D 1937. Regie: Gustav Ucicky. 81 Min.
Mit Emil Jannings, Angela Salloker, Elisabeth Flickenschildt, Paul Dahlke, Friedrich Kayßler, Max Gülstorff, Lina Carstens, Bruno Hübner.
Wortgetreue Verfilmung des Lustspiels von Heinrich von Kleist (1808). Mit einem Teil der Besetzung aus Hilperts Volksbühnen-Inszenierung verhinderte Regisseur Ucicky “den Eindruck von abgefilmtem Theater … mit eleganten Kamerafahrten und häufig wechselnden Einstellungsgrößen.” (Frank Noack, Jannings. 2012).

14.9. Das Veilchen vom Potsdamer Platz
D 1936. Regie: J. A. Hübler-Kahla. 89 Min.
Mit Rotraut Richter, W. P. Krüger, Margarete Kupfer, Else Elster, Hans Richter, Paul Westermeier, Fritz Kampers.
Wie die Berliner Jöre Mariechen am Potsdamer Platz Veilchen verkauft und mit aller Inbrunst für einen alten Gaul kämpft - das läßt alle Herzen höher schlagen. Einer der absoluten Berlin-Film-Klassiker! P.S. Seit 10 Jahren mache ich diese Filmauswahl für die Eva-Lichtspiele. Das “Veilchen” war am 13.9.2006 der erste Film meiner Programmgestaltung. M.E.

21.9. Premiere
Österreich 1936/1937. Regie: Géza von Bolváry. 95 Min.
Mit Zarah Leander, Karl Martell, Attila Hörbiger, Johanna Terwin, Theo Lingen, Maria Bard.
Neben ihrem Riesenerfolg mit Benatzkys „Axel an der Himmelstür“ im Theater an der Wien drehte die Leander dort auch ihren ersten deutschsprachigen Film: PREMIERE ist eine gelungene Verbindung von aufwändigem Revuefilm (400 Tänzer!) und Krimi.

28.9. Der Mann, der seinen Mörder sucht
D 1931. Regie: Robert Siodmak. 53 Min. Dcp.
Mit Heinz Rühmann, Lien Deyers, Hermann Speelmans, Friedrich Hollaender.
Erich Pommer produzierte diese eigenwillige Krimiburleske. Billie Wilder schrieb am Drehbuch mit. Musik: Friedrich Hollaender. Der Originalfilm ist leider nicht erhalten, nur die von der UFA gekürzte Fassung, die unter dem Titel DER MANN MIT DER NARBE lief.
Vorprogramm: Ins Blaue hinein.
D 1929. Kurzspielfilm. 35 Min. – Regie: Eugen Schüfftan.
Mit Toni van Eyck, Aribert Mog, Theo Lingen (in seinem ersten Film!).
„... im Stil von MENSCHEN AM SONNTAG ... eine halbstündige Tonfilmskizze mit viel Licht, Luft und tollen Aufnahmen von Berlin.“ (Frederik Lang, Zeughauskino).


...jeden Mittwoch um 15:45 Uhr in den EVA-Lichtspielen!


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