Blissestraße 18
10713 Berlin
U Blissestrasse oder Bus 101, 104, 249
Tel.: 030 / 922 55 305
Eintrittspreise:
-Erwachsene 8,-- €
-Kinder (bis 14 J.) 5,-- €
-ermäßigt 7,-- €
-Kinotag: Dienstag 5,-- €
Wir zeigen heute,
Montag, den 26.01.2015:


15:00 Eva:
Frulein Julie

17:45 Eva:
Die Sprache des Herzens

20:00 Eva:
Frulein Julie

Durch Anklicken der Filmtitel erhalten Sie detaillierte Beschreibungen zu den Filmen


Bundesplatz-Kino

Impressum

Honig im Kopf



...wieder ab 29. Januar in den EVA-Lichtspielen !


Frulein Julie






...noch bis Mittwoch, 28.1., danach noch ein Mal am Freitag, 30.1. in den Eva-Lichtspielen !


Die Bhms - Architektur einer Familie



...ab 29. Januar (Bundesstart) in den Eva-Lichtspielen !


Das Salz der Erde



http://www.dassalzdererde-derfilm.de

... in unserer Sonntagsmatinee am 8. + 15. Februar !


Die Sprache des Herzens



...nur noch bis Mittwoch, 28. Januar in den EVA-Lichtspielen!


Der kleine Drache Kokosnuss



...am Samstag, 31. Januar + Montag & Dienstag (2. +3. Februar) in unserem Kinderprogramm!


National Gallery (OmU)



...am 1. Februar in unserer Sonntagsmatinee!


Bibi & Tina - voll verhext !



...vom 4. bis 6. Februar in den Eva-Lichtspielen !


Filme in Originalfassung !

Auf vielfachen Wunsch zeigen wir in den EVA-Lichtspielen jetzt Filme auch in der Originalfassung.
Das heit, an fast jedem Mittwoch knnen Sie bei uns Filme in der jeweiligen Original-Sprache mit deutschen Untertiteln sehen.

Wir wnschen viel Spa & Gute Unterhaltung.
Karlheinz Opitz und das EVA-Team


DER ALTE DEUTSCHE FILM

Diese Reihe hat Tradition... und erfreut sich wachsender Beliebtheit!

Tatschlich kommen immer mehr junggebliebene Senioren, aber immer fter auch filmhistorisch interessierte jngere Menschen zu unseren Mittwochs-Filmen. Hier zeigen wir - meistens mit erstklassigen 35mm Filmkopien - bekannte und fast unbekannte deutschsprachige Filme aus den 30er und 40er Jahren. Die Einfhrungen zu den Filmen hlt Martin Erlenmaier.

Und vorher gibt's immer ein Stckchen Kuchen!

Die nchsten Filme:
Fr ausfhrlichere Informationen klicken Sie bitte ganz oben links auf die Filmtitel!


21.1. Ich bin gleich wieder da
1939 – Regie: Peter Paul Brauer – 88 Min.
Mit Paul Klinger, Mady Rahl, Ursula Grabley, Jessie Vihrog, Rudolf Platte, Ernst Waldow, Walter Janssen.
Was alles geschehen kann, wenn ein junger Mann nur eben mal Zigaretten holen will... schildert drastisch und phantasievoll dieses turbulente UFA-Lustspiel. – Die Berlinerin Mady Rahl wurde vor 100 Jahren am 3.1.1915 geboren.

28.1. Morgen beginnt das Leben
1933 – Regie: Werner Hochbaum – 76 Min.
Mit Erich Haumann, Hilde von Stolz, Harry Frank.
Ungewhnlicher, geradezu experimenteller Film. Nach fnfjhriger Haft wird ein Kaffeehausgeiger entlassen, von seiner Frau nicht abgeholt, und wir driften dann einen Tag lang mit dem verunsicherten Mann in der Grostadt umher. Auch fr Berlin-Film-Fans interessant.

4.2. Hab mich lieb
1942 – Regie: Harald Braun – 99 Min.
Mit Marika Rkk, Viktor Staal, Hans Brausewetter, Mady Rahl, Aribert Wscher, Ursula Herking, Gnther Lders, Paul Henckels.
Regisseur Harald Braun gelang mit seiner zweiten Regiearbeit eine hbsche Komdie im Theatermilieu. Musik: Franz Grothe.

11.2. Hotel Sacher
1938/39 – Regie: Erich Engel – 87 Min.
Mit Sybille Schmitz, Willy Birgel, Wolf Albach-Retty, Elfie Mayerhofer, Hedwig Bleibtreu, Herbert Hbner, Leo Peukert.
Wien feiert den Silvesterabend 1913/1914 – am Vorabend des Ersten Weltkriegs. Im Hotel Sacher herrscht ausgelassene Stimmung, aber auch eine gewisse Nervositt... Sollte dieser Film auf den kommenden Krieg vorbereiten? - Regisseur „Engel unterlief mit dem Film das Freund-Feind-Denken der sich anbahnenden Kriegszeit“ und forderte die Vorstellungskraft des Zuschauers heraus (D. Kuhlbrodt, Lexikon Cinegraph).

18.2. Voruntersuchung
1931 – Regie: Robert Siodmak – 95 Min.
Mit Albert Bassermann, Hans Brausewetter, Charlotte Ander, Gustav Frhlich, Annie Markart, Oskar Sima, Julius Falkenstein.
Vom Produzenten Erich Pommer bei der UFA produzierter dsterer Kriminalfilm – ein Klassiker des deutschen Films. Siodmak, der Regisseur von „Menschen am Sonntag“, besticht durch sein Gefhl fr Atmosphre und realistische Details.

25.2. Der Kampf mit dem Drachen
1935 – Regie: Franz Seitz jr. -
Mit Adele Sandrock, Joe Stckel, Lucie Englisch, Gretl Theimer, Josef Eichheim, Fritz Odemar.
Adele Sandrock als Grfin von Drachenstein, Inhaberin der traditionellen Drachensteinschen Schlossbrauerei, in der seit 300 Jahren das berhmte Drachenbru hergestellt wird, weigert sich hartnckig, einem Zusammenschluss der Drachen- mit der Sonnenbrauerei zuzustimmen…

4.3. Der letzte Mann
1924 – Regie: Friedrich Wilhelm Murnau – 90 Min.
Stummfilm, digitalisiert, Musik: Guiseppe Becce.
Drehbuch: Carl Mayer – Kamera: Karl Freund
Mit Emil Jannings, Maly Delschaft, Max W. Hiller.
Ein Meilenstein der deutschen und internationalen Filmgeschichte. Emil Jannings in seiner Top-Rolle als Hotelportier. Die Geschichte von seinem sozialen Abstieg zum Toilettenmann wird mit enormem Aufwand rein visuell erzhlt – also nahezu ohne Zwischentitel. Die „entfesselte Kamera“ des Films ffneten Murnau und Jannings die Tren in den USA. Mit diesem Film wurde Babelsberg legendr.

11.3. Ich kenn’ Dich nicht und liebe Dich
1933 – Regie: Geza von Bolvary – 92 Min.
Mit Willi Forst, Magda Schneider, Trude Haefelin, Max Glstorff, Theo Lingen, Olga Limburg, Fritz Odemar.
Entzckende
Bezaubernde musikalische Filmkomdiie, die mit vielen hbschen Einfllen glnzt. Die beschwingte Musik von Franz Grothe mit dem Startrompeter Kurt Hohenberger trug ebenso zum Erfolg bei. Auenaufnahmen in Nizza.

18.3. Durch die Wste
1936 – Regie: J. A. Hbler-Kahla – 93 Min.
Mit Fred Raupach, Heinz Evelt, Erich Haussmann, Gretl Wawra.
Abenteuerfilm nach Karl May: Kara Ben Nemsi und sein treuer Diener Hadschi Halef Omar reiten durch die Wste, unterwegs zur Heiligen Stadt, die noch nie ein Unglubiger betreten hat… In gypten und Libyen gedreht – mit beeindruckenden Action-Szenen.

25.3. Amphitryon
1935 – Regie: Reinhold Schnzel – 105 Min.
Mit Willy Fritsch, Kthe Gold, Fita Benkhoff, Adele Sandrock, Paul Kemp, Hilde Hildebrand, Ewald Wenck.
Wiedersehen mit einer „gttlichen“ Komdie. Die klassische und die Kleistsche Vorlage wurden von Schnzel (auch Drehbuch) konsequent und einfallsreich in musikalische Kabarett-Form gebracht. „Aus den Wolken kommt das Glck“...

Leitung der Reihe: Martin Erlenmaier - e-mail: martinerlenmaier@aol.com