Blissestraße 18
10713 Berlin
U Blissestrasse oder Bus 101, 104, 249
Tel.: 030 / 922 55 305
Eintrittspreise:
-Erwachsene 8,-- €
-Kinder (bis 14 J.) 5,-- €
-ermäßigt 7,-- €
-Kinotag: Dienstag 5,-- €
Wir zeigen heute,
Dienstag, den 07.07.2015:


15:30 Eva:
Die Grtnerin von Versailles

17:45 Eva:
Die Frau in Gold

20:15 Eva:
Freistatt

Durch Anklicken der Filmtitel erhalten Sie detaillierte Beschreibungen zu den Filmen


Bundesplatz-Kino

Impressum

Die Frau in Gold





...nur noch bis 8. Juli tglich um 17:45 Uhr in den EVA-Lichtspielen !


Minions





...ab Donnerstag tglich in den EVA-Lichtspielen !


8 Namen fr die Liebe





...nur am Mittwoch, den 8. in der OmU-Fassung ! !


Freistatt



...nur noch bis 7. Juli (Di) tglich um 20:15 Uhr in den Eva-Lichtspielen !


Die Grtnerin von Versailles





...Mo, 6. und Di, 7. Juli um 15:30 Uhr in den EVA-Lichtspielen !


Nicht alles schlucken

Wegen der groen Nachfrage wieder im Programm!





...am 12. Juli um 11 Uhr in der Sonntagsmatinee in den EVA-Lichtspielen !


Der alte deutsche Film

Diese Reihe hat Tradition... und erfreut sich wachsender Beliebtheit!

Tatschlich kommen immer mehr junggebliebene Senioren, aber immer fter auch filmhistorisch interessierte jngere Menschen zu unseren Mittwochs-Filmen. Hier zeigen wir - meistens mit erstklassigen 35mm Filmkopien - bekannte und fast unbekannte deutschsprachige Filme aus den 30er und 40er Jahren. Die Einfhrungen zu den Filmen hlt Martin Erlenmaier.

Und vorher gibt's immer ein Stckchen Kuchen!

8. Juli: Meine Cousine aus Warschau
D 1931 – Regie: Carl Boese – 84 Min.
Mit Fritz Schulz, Liane Haid, Szke Szakall, Tala Birell, Karl Huszar-Puffy, Paul Kemp, Leo Peukert.
Eine Frau, die ihre Sommerfrische mit dem Geliebten durch den pltzlich anreisenden Mann gefhrdet sieht, bittet ihre Cousine um Hilfe, damit sie den Mann ablenken kann... Lustspiel, das wegen seiner freizgig-lockeren Handlung zunchst von der Filmprfstelle verboten wurde. (filmlexikon zweitausendeins.de). Musik: Artur Guttmann

15. Juli: Ein glcklicher Mensch
D 1943 – Regie: Paul Verhoeven – 93 Min.
Mit Ewald Balser, Viktor de Kowa, Maria Landrock, Gustav Knuth, Hedwig Wangel, Marianne Simson, Curd Jrgens, Paul Bildt, Erich Ponto.
Erfolgreiche Familienkomdie um einen stets gut gelaunten Professor, der lange Zeit nicht mitbekommt, dass seine Kinder kostspieligen Interessen nachgehen... Einfhlsam inszeniert mit Top-Besetzung.

22. Juli: Frhlingsluft
D 1938 – Regie: Carl Lamac – 83 min.
Mit Magda Schneider, Wolf Albach-Retty, Hilde von Stolz, Rudolf Platte, Wilhelm Bendow, Fritz Odemar, Hubert von Meyerinck.
Nach Motiven der gleichnamigen Operette mit Josef-Strau-Musik. Drehbuchautor Geza von Cziffra lie sich hbsche Gags einfallen, die Carl Lamac mit beliebten Stars der leichten Muse vergnglich umsetzte.

29. Juli: Der Mann, der Sherlock Holmes war
D 1937 – Regie: Karl Hartl – 112 Min.
Mit Hans Albers, Heinz Rhmann, Marieluise Claudius, Hansi Knoteck, Hilde Weissner, Siegfried Schrenberg, Paul Bildt, Ernst Legal.
Jawoll, meine Herr’n! singt das Star-Duo Albers-Rhmann in der Badewanne... Immer wieder schn – diese frhliche UFA-Krimigroteske! – In der rekonstruierten und digitalisierten Originalfassung.

5. August: Ehe in Dosen
D 1939 – Regie: Johannes Meyer – 96 Min.
Mit Leny Marenbach, Johannes Riemann, Ralph Arthur Roberts, Grethe Weiser, Hilde Weissner, Hilde Hildebrand, Rudolf Platte.
Charmante Ehekomdie, um ein Paar, das sich scheiden lassen will. Der publikumswirksamen Film entstand nach einem erfolgreichen Boulevard-Stck, das Ralph Arthur Roberts zusammen mit Leo Lenz 1934 geschrieben hat.

12. August: Spiegel des Lebens
sterreich 1938 – Regie: Gza von Bolvry – 94 Min.
Mit Paula Wessely, Attila Hrbiger, Jane Tilden, Peter Petersen, Raoul Aslan, Dagny Servaes.
Starkes Arzt-Melodram um eine junge Medizinstudentin, die von ihrem Verlobten, einem Assistenzarzt, schwanger wird. Darber hinaus geht es in Paula Wesselys sechstem Film um den Konflikt Schulmedizin contra Homopathie.

19. August: Der wahre Jakob
D 1931 – Regie: Hans Steinhoff – 82 Min.
Mit Ralph Arthur Roberts, Anni Ahlers, Felix Bressart, Hansi Arnstaedt, Paul Henckels, Margot Walter, Viktor de Kowa, Julius Falkenstein.
Das Publikum war bei der Premiere begeistert ber das kstliche Ensemble. Besonders die trockene Komik Felix Bressarts , er spielt den Kassierer eines Sittlichkeitsvereins, wurde gefeiert. Auf Veranlassung Goebbels’ wurde der Film 1934 verboten.

26. August: Die Werft zum grauen Hecht
D 1935 – Regie: Frank Wysbar – 89 Min.
Mit Marianne Hoppe, Hermann Speelmans, Oskar Sima, Fita Benkhoff, Hans Leibelt.
Ungewhnlicher Liebesfilm, heiter, aber auch mit Tiefe. Im Mittelpunkt stehen ein Lastkraftwagenfahrer und die Tochter eines Werftbesitzers an der Havel. Die schnen Aufnahmen lieferte Kameramann Franz Weihmayr.

2. September: Gastspiel im Paradies
D 1938 – Regie: Karl Hartl – 94 Min.
Mit Hilde Krahl, Albert Matterstock, Gustav Waldau, Georg Alexander, Oskar Sima, Max Glstorff.
Schne Landschaft um den Eibsee. Ein Grand Hotel namens „Paradies“ am Rande der Pleite. Weil der Hotelchef ein Theater subventioniert. Die zupackende, noch ganz junge Hilde Krahl soll den Laden retten... Zu sehen sind in dieser hbschen UFA-Komdie auch Innenaufnahmen des alten Bayreuther Theaters.

9. September: Der Tter ist unter uns
D 1943/44 – Regie: Herbert B. Fredersdorf – 86 Min.
Mit Paul Dahlke, Margot Hielscher, Gabriele Reissmller, Albert Hehn, O.E. Hasse, Fritz Odemar, Alice Treff, Ernst Dernburg, Joseph Offenbach, Margarete Haagen.
In dem spannenden Krimi stt Paul Dahlke als Bankdetektiv Adrian in ein Wespennest aus Intrigen, Erpressung und Verrat…

16. September: Das Lied der Sonne
D / Italien 1933 – Regie: Max Neufeld – 86 Min.
Mit Giacomo Lauri Volpi, Vittorio de Sica, Liliane Dietz, Erhard Siedel, Vera Witt, Oscar Sabo.
„... der Versuch, Sngerfilm, Verwechslungskomdie und Reisefilm zu verschwistern. ... „ein selbstironischer Film ber den modernen kommerzialisierten Musikbetrieb und ber das Startum.“ (Ursula von Keitz). Den Star Giacomo Lauri Volpi, einen der grten Tenre seiner Zeit, gibt es nur auf der Bhne. Die Handlung wird von „richtigen“ Darstellern getragen. Der amsante Film bezaubert durch den Charme Vittorio de Sicas und durch seine Auenaufnahmen whrend der Fahrt durch Italien: Venedig, Verona, Rom und Capri. Musik: Guiseppe Becce nach Werken von Pietro Mascagni.

23. September: Napoleon ist an allem schuld
D 1938 – Regie: Curt Goetz – 91 Min.
Mit Curt Goetz, Else von Mllendorff, Kirsten Heiberg, Valerie von Martens, Paul Henckels, Max Glstorff, Willi Schur.
Ein englischer Lord hat einen Napoleon-Spleen, der sein ganzes Dasein bestimmt. Ein Autorenfilm! „... gehrt zu den unterhaltsamsten, am effektvollsten gemachten und pointiert-witzigsten Musik-Komdien der dreiiger Jahre.“ (Die Klassiker des deutschen Tonfilms). Musik: Franz Grothe.

30. September: Das Konzert
D 1944 – Regie: Paul Verhoeven – 86 Min.
Mit Harry Liedtke, Kte Haack, Gustav Frhlich, Ingeborg von Kusserow, Mady Rahl, Fritz Kampers, Liesl Karlstadt.
Feinsinnige Verfilmung des erfolgreichen Bhnenstcks (1909) von Hermann Bahr. Ein honoriger Pianist erlaubt sich immer mal wieder erotische Intermezzi: „auf Konzertreise gehen“ nennt er es gegenber seiner geduldigen Gattin... Harry Liedtkes letzter Film – eine schne Altersrolle.


...jeden Mittwoch um 15:45 Uhr in den EVA-Lichtspielen!



Filme in Originalfassung !

Auf vielfachen Wunsch zeigen wir in den EVA-Lichtspielen jetzt Filme auch in der Originalfassung.
Das heit, an fast jedem Mittwoch knnen Sie bei uns Filme in der jeweiligen Original-Sprache mit deutschen Untertiteln sehen.

Wir wnschen viel Spa & Gute Unterhaltung.
Karlheinz Opitz und das EVA-Team