Blissestraße 18
10713 Berlin
U Blissestrasse oder Bus 101, 104, 249
Tel.: 030 / 922 55 305
Eintrittspreise:
-Erwachsene 8,-- €
-Kinder (bis 14 J.) 5,-- €
-ermäßigt 7,-- €
-Kinotag: Dienstag 5,-- €
Wir zeigen heute,
Donnerstag, den 05.03.2015:


15:30 Eva:
Stopping - Wie man die Welt anhlt

17:30 Eva:
Heute bin ich Samba

20:15 Eva:
Heute bin ich Samba

Durch Anklicken der Filmtitel erhalten Sie detaillierte Beschreibungen zu den Filmen


Bundesplatz-Kino

Impressum

Heute bin ich Samba



Der neue Film der Regisseure von "Ziemlich beste Freunde"...

...tglich in den EVA-Lichtspielen !


Baymax - Riesiges Robowabohu



...Samstag um 13 Uhr in den EVA-Lichtspielen !


National Gallery (OmU)



... am 8. Mrz in unserer Sonntagsmatinee!


Stopping - Wie man die Welt anhlt



...Donnerstag und Freitag um 15:30 Uhr in den EVA-Lichtspielen !


Filme in Originalfassung !

Auf vielfachen Wunsch zeigen wir in den EVA-Lichtspielen jetzt Filme auch in der Originalfassung.
Das heit, an fast jedem Mittwoch knnen Sie bei uns Filme in der jeweiligen Original-Sprache mit deutschen Untertiteln sehen.

Wir wnschen viel Spa & Gute Unterhaltung.
Karlheinz Opitz und das EVA-Team


DER ALTE DEUTSCHE FILM

Diese Reihe hat Tradition... und erfreut sich wachsender Beliebtheit!

Tatschlich kommen immer mehr junggebliebene Senioren, aber immer fter auch filmhistorisch interessierte jngere Menschen zu unseren Mittwochs-Filmen. Hier zeigen wir - meistens mit erstklassigen 35mm Filmkopien - bekannte und fast unbekannte deutschsprachige Filme aus den 30er und 40er Jahren. Die Einfhrungen zu den Filmen hlt Martin Erlenmaier.

Und vorher gibt's immer ein Stckchen Kuchen!

Die nchsten Filme:
Fr ausfhrlichere Informationen klicken Sie bitte ganz oben links auf die Filmtitel!

4.3. Der letzte Mann
1924 – Regie: Friedrich Wilhelm Murnau – 90 Min.
Stummfilm, digitalisiert, Musik: Guiseppe Becce.
Drehbuch: Carl Mayer – Kamera: Karl Freund
Mit Emil Jannings, Maly Delschaft, Max W. Hiller.
Ein Meilenstein der deutschen und internationalen Filmgeschichte. Emil Jannings in seiner Top-Rolle als Hotelportier. Die Geschichte von seinem sozialen Abstieg zum Toilettenmann wird mit enormem Aufwand rein visuell erzhlt – also nahezu ohne Zwischentitel. Die „entfesselte Kamera“ des Films ffneten Murnau und Jannings die Tren in den USA. Mit diesem Film wurde Babelsberg legendr.

11.3. Ich kenn’ Dich nicht und liebe Dich
1933 – Regie: Geza von Bolvary – 92 Min.
Mit Willi Forst, Magda Schneider, Trude Haefelin, Max Glstorff, Theo Lingen, Olga Limburg, Fritz Odemar.
Entzckende
Bezaubernde musikalische Filmkomdiie, die mit vielen hbschen Einfllen glnzt. Die beschwingte Musik von Franz Grothe mit dem Startrompeter Kurt Hohenberger trug ebenso zum Erfolg bei. Auenaufnahmen in Nizza.

18.3. Durch die Wste
1936 – Regie: J. A. Hbler-Kahla – 93 Min.
Mit Fred Raupach, Heinz Evelt, Erich Haussmann, Gretl Wawra.
Abenteuerfilm nach Karl May: Kara Ben Nemsi und sein treuer Diener Hadschi Halef Omar reiten durch die Wste, unterwegs zur Heiligen Stadt, die noch nie ein Unglubiger betreten hat… In gypten und Libyen gedreht – mit beeindruckenden Action-Szenen.

25.3. Amphitryon
1935 – Regie: Reinhold Schnzel – 105 Min.
Mit Willy Fritsch, Kthe Gold, Fita Benkhoff, Adele Sandrock, Paul Kemp, Hilde Hildebrand, Ewald Wenck.
Wiedersehen mit einer „gttlichen“ Komdie. Die klassische und die Kleistsche Vorlage wurden von Schnzel (auch Drehbuch) konsequent und einfallsreich in musikalische Kabarett-Form gebracht. „Aus den Wolken kommt das Glck“...

Leitung der Reihe: Martin Erlenmaier - e-mail: martinerlenmaier@aol.com